Ein brennendes Gefühl auf der Zunge oder im Mund kann vorübergehend auftreten oder über längere Zeit bestehen. Es ist zunächst ein Symptom, keine Diagnose: Mundtrockenheit, Reizungen, Infektionen, bestimmte Medikamente oder Mangelzustände können dahinterstecken. Erst wenn andere erklärende Ursachen ausgeschlossen wurden und die Beschwerden die diagnostischen Kriterien erfüllen, kommt ein Burning-Mouth-Syndrom (BMS) infrage.
Die Abklärung beginnt meist in der Zahnarztpraxis. Je nach Beschwerden und Befund können weitere Untersuchungen oder eine ärztliche Mitbeurteilung sinnvoll sein.
Die Störung trifft oft als Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen oder bei Mangelerscheinungen auf. Oft lassen sich bei der klinischen Untersuchung keine typischen äußerlichen Anzeichen feststellen, was die Diagnose erschwert. Eine einheitliche Therapie für das Brennen gibt es nicht, die Behandlung erfolgt entsprechend der zugrunde liegenden Grunderkrankung. Unter Zungenbrennen leiden vorwiegend Frauen im mittleren und hohen Alter. Männer sind deutlich seltener betroffen, auch beschränkt sich das Brennen hier oft auf die Lippen.
Was bedeutet Zungenbrennen?
Zungenbrennen bezeichnet ein brennendes, stechendes, kribbelndes oder wundes Gefühl auf der Zunge. Die Beschwerden können auch Gaumen, Lippen oder andere Bereiche der Mundschleimhaut betreffen. Manche Betroffene bemerken zusätzlich Mundtrockenheit, einen veränderten Geschmack oder ein Taubheitsgefühl.
Das Gefühl allein sagt noch nichts über die Ursache aus. Eine sichtbare Veränderung kann vorhanden sein, muss es aber nicht. Bei anhaltendem Brennen sollte deshalb die Mundschleimhaut untersucht und nach möglichen Ursachen gesucht werden.
Zungenbrennen oder Burning-Mouth-Syndrom?
Die Begriffe werden im Alltag oft gleich verwendet, meinen medizinisch aber nicht dasselbe:
- Zungenbrennen ist eine Beschreibung des Symptoms. Es kann durch eine erkennbare lokale oder allgemeine Ursache ausgelöst werden.
- Burning-Mouth-Syndrom (BMS) bezeichnet eine anhaltende oder wiederkehrende orale Brennempfindung, für die nach angemessener Abklärung keine ausreichende lokale oder systemische Ursache gefunden wird.
Nach den gebräuchlichen Klassifikationskriterien treten die Beschwerden beim BMS typischerweise täglich, länger als zwei Stunden pro Tag und über mehr als drei Monate auf. Die genaue Einordnung trifft eine Ärztin, ein Arzt oder eine Zahnärztin bzw. ein Zahnarzt im Zusammenhang mit Untersuchung und Anamnese. ICHD-3-Kriterien, zusammengefasst in einer Fachübersicht
Ursachen für Zungenbrennen
Zungenbrennen kann verschiedene Ursachen haben. Häufig lässt sich die Ursache erst durch Anamnese, Untersuchung und gegebenenfalls gezielte Tests eingrenzen. Nicht jede denkbare Ursache muss bei jeder Person untersucht werden.
Lokale Ursachen im Mund
Mögliche Auslöser sind:
- Mundtrockenheit oder verminderter Speichelfluss
- mechanische Reizung, etwa durch scharfe Zahnkanten, schlecht sitzenden Zahnersatz oder häufiges Reiben und Pressen
- Entzündungen oder Schleimhautveränderungen
- eine Pilzinfektion wie Mundsoor
- Reaktionen auf bestimmte Mundpflegeprodukte, Materialien oder Nahrungsmittel
Allgemeine Erkrankungen, Mängel und Medikamente
Zungenbrennen kann auch mit bestimmten Erkrankungen, Nährstoffmängeln oder Arzneimitteln zusammenhängen. Dazu zählen beispielsweise Eisen-, Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Diabetes und Erkrankungen, die mit Mundtrockenheit einhergehen. Auch Medikamente, die den Speichelfluss verringern, können Beschwerden begünstigen.
- Mund- und Zahnprobleme: Schlechte Zahnprothesen, Zahnfleischentzündungen (Gum disease), Mundtrockenheit (Xerostomie) sowie andere orale Erkrankungen können zu Zungenbrennen führen. Diese Probleme sollten ernst genommen werden, da sie nicht nur das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch auf zugrunde liegende Gesundheitszustände hinweisen können.
- Ernährungsmangel: Ein Mangel an
- Vitamin B12 (Symptome: Müdigkeit, Nervschmerzen, Abgeschlagenheit, kognitive Beeinträchtigung)
- Eisen (Symptome: Blässe, Müdigkeit, Schwindel, allgemeines Schwächegefühl verbunden mit Abgeschlagenheit und Leistungsabfall, Kurzatmigkeit, vor allem unter Belastung, Herzklopfen, Eisen ist wichtig für die Blutbildung)
- Vitamin C (wichtig für Kollagensynthese, andere Symptome Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, faltigere Haut, Zahnfleischentzündungen)
- Folsäure (Symptome: Müdigkeit, Schwäche, Verdauungsprobleme,..)
- kann Zungenbrennen verursachen. Auch übermäßiger Konsum von scharfen Speisen oder heißen Getränken kann die Zunge reizen.
- Medikamentennebenwirkungen: Bestimmte Medikamente, insbesondere solche, die den Speichelfluss verringern, wie Antidepressiva oder Diuretika, können Zungenbrennen hervorrufen.
- Infektionen: Pilzinfektionen (z. B. Candida) oder bakterielle Infektionen im Mundraum können zu einem brennenden Gefühl auf der Zunge führen.
- Refluxkrankheit: Saurer Reflux, bei dem Magensäure in die Speiseröhre aufsteigt, kann zu einer Reizung des Mundraums und Zungenbrennen führen.
Das Sjögren-Syndrom kann mit Mundtrockenheit und Beschwerden im Mund verbunden sein, ist aber nicht pauschal die häufigste Ursache für Zungenbrennen. Bei ausgeprägter Mundtrockenheit zusammen mit trockenen Augen oder weiteren passenden Beschwerden kann die behandelnde Praxis prüfen, ob eine gezielte Abklärung sinnvoll ist.
Auch chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Reflux, Gicht, Zöliakie, Colitis ulcerosa können als Begleitsymptom zu einem Zungenbrennen führen.
Andre Erkrankungen, die das Nervensystem betreffen, wie Multiple Sklerose or Fibromyalgie können ein Zungenbrennen verursachen.
Stress, Angst oder depressive Beschwerden können Schmerzen verstärken und die Belastung durch anhaltendes Brennen erhöhen. Sie sollten nicht vorschnell als alleinige Ursache angenommen werden.
Burning-Mouth-Syndrom
Wenn sich trotz geeigneter Untersuchung keine andere Ursache für die Beschwerden findet und die zeitlichen Kriterien erfüllt sind, kann ein primäres BMS diagnostiziert werden. Fachleute vermuten unter anderem Veränderungen der Schmerz- und Empfindungsverarbeitung. Die Entstehung ist noch nicht vollständig geklärt. Fachübersicht zu Definition, Ursachen und Diagnostik
Welche Beschwerden können auftreten?
Das Brennen kann sich unterschiedlich anfühlen und im Tagesverlauf verändern. Mögliche Begleitbeschwerden sind:
- brennende, stechende oder kribbelnde Empfindungen
- Mundtrockenheit oder das Gefühl, zu wenig Speichel zu haben
- veränderter, bitterer oder metallischer Geschmack
- Taubheits- oder Wundgefühl
Beim BMS kann die Mundschleimhaut bei der Untersuchung unauffällig aussehen. Sichtbare Veränderungen, Schwellungen oder wunde Stellen sollten dennoch untersucht werden, denn sie können auf eine andere Ursache hinweisen. National Institute of Dental and Craniofacial Research (NIDCR)
Symptome von Zungenbrennen
Die Symptome von Zungenbrennen sind meist lokalisiert, betreffen jedoch nicht nur die Zunge, sondern auch andere Teile des Mundes. Zu den häufigsten Anzeichen gehören:
- Brennendes oder stechendes Gefühl in der Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut
- Trockener Mund (Xerostomie)
- Veränderter Geschmack, der oft als metallisch oder unangenehm empfunden wird
- Schwellungen oder Rötungen der Zunge (in einigen Fällen)
- Häufige Beschwerden, die über den Tag hinweg schwanken
- Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühl im Mund
- Beschwerden, die im Tagesverlauf stärker werden
In schweren Fällen kann das Zungenbrennen auch mit anderen Beschwerden wie Schlafstörungen oder Appetitverlust verbunden sein, insbesondere wenn die Ursache psychischer Natur ist.
Wie wird Zungenbrennen abgeklärt?
Die Abklärung richtet sich nach den Beschwerden und dem Untersuchungsbefund. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt fragt unter anderem, seit wann das Brennen besteht, wo es auftritt, ob es täglich vorkommt und ob Medikamente oder bekannte Erkrankungen eine Rolle spielen könnten.
Je nach Situation können dazugehören:
- Untersuchung von Zunge und Mundschleimhaut: Dabei wird nach Entzündungen, Verletzungen, Druckstellen oder anderen sichtbaren Veränderungen gesucht.
- Prüfung möglicher lokaler Reize: Dazu zählen beispielsweise Zahnersatz, scharfe Kanten, Mundpflegeprodukte und Mundtrockenheit.
- Gezielte Tests: Bei begründetem Verdacht kommen etwa Blutuntersuchungen oder ein Abstrich infrage. Welche Tests sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation ab.
- Weitere ärztliche Abklärung: Bei Hinweisen auf eine allgemeine Erkrankung, Nebenwirkungen oder anhaltende Mundtrockenheit kann die Hausarztpraxis oder eine passende Fachpraxis einbezogen werden.
Ein BMS wird erst erwogen, wenn andere plausible Ursachen angemessen abgeklärt wurden. Das bedeutet nicht, dass jede denkbare Untersuchung bei jeder Person nötig ist. NIDCR: Diagnose und Behandlung
Was hilft gegen Zungenbrennen?
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Eine Therapie, die für alle Betroffenen gleichermaßen wirkt, gibt es nicht.
Eine festgestellte Ursache behandeln
Wird beispielsweise eine Infektion, ein Mangel, eine Reizung oder eine relevante Mundtrockenheit festgestellt, richtet sich die Behandlung nach diesem Befund. Medikamente sollten nicht eigenständig abgesetzt oder verändert werden. Besprich einen möglichen Zusammenhang mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Zahnarztpraxis.
Nahrungsergänzungsmittel sind vor allem dann sinnvoll, wenn ein Mangel festgestellt oder ärztlich begründet vermutet wird. Panthenol ist keine etablierte Standardbehandlung für Zungenbrennen.
1. Behandlung der Grunderkrankung
Da das Burning Mouth Syndrome oftmals als Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung oder eines Mangelzustandes auftritt hilft es oft, die Therapie nach dieser Erkrankung auszurichten.
2. Medikamentöse Behandlung
- Antidepressiva oder Antikonvulsiva: Wenn die Ursache des Zungenbrennens mit einer neurologischen oder psychischen Störung zusammenhängt, können Medikamente wie Antidepressiva (z. B. Amitriptylin) oder Antikonvulsiva (z. B. Gabapentin) helfen, die Nervenempfindlichkeit zu reduzieren.
- Lokalbehandlung: In einigen Fällen können schmerzlindernde Gele oder Mundspülungen mit entzündungshemmenden oder schmerzlindernden Inhaltsstoffen wie Lidocain eingesetzt werden.
3. Ernährung und Lebensstil
- Ausgewogene Ernährung: Ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen kann Zungenbrennen begünstigen. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitamin B12, Eisen und Folsäure kann hilfreich sein.
- Vitaminpräparate: Panthenol wird zur Therapie bei Zungenbrennen eingesetzt.
- Vermeidung von Reizstoffen: Scharfe oder sehr heiße Speisen sowie Alkohol oder Nikotin können die Symptome verschlimmern. Es ist ratsam, solche Reizstoffe zu vermeiden.
4. Psychische Betreuung
- Stressbewältigung: Wenn das Zungenbrennen mit psychischen Faktoren wie Angst oder Stress zusammenhängt, kann eine Psychotherapie oder Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga hilfreich sein.
- Kognitive Verhaltenstherapie: Bei anhaltenden, psychischen Beschwerden kann auch eine kognitive Verhaltenstherapie in Erwägung gezogen werden, um die Wahrnehmung von Schmerz zu verändern.
5. Hausmittel
Einige Hausmittel können helfen, die Symptome von Zungenbrennen zu lindern:
- Kamillentee: Kamille hat entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften. Ein Kamillentee kann helfen, den Mundraum zu beruhigen.
- Aloe Vera: Aloe Vera Gel kann auf die Zunge aufgetragen werden, um eine kühlende Wirkung zu erzielen und Entzündungen zu lindern.
- Honig: Honig besitzt antimikrobielle Eigenschaften und kann in kleinen Mengen direkt auf die Zunge aufgetragen werden, um das Brennen zu lindern.
Beschwerden bei einem BMS lindern
Bei einem primären BMS können individuell ausgewählte Maßnahmen zur Schmerz- und Symptomlinderung erwogen werden. Dazu können je nach Befund eine Behandlung in einer spezialisierten Praxis, bestimmte lokal angewendete oder verschreibungspflichtige Medikamente sowie unterstützende Verfahren gehören. Die Studienlage zu einzelnen Behandlungen ist unterschiedlich; eine individuelle Beratung ist deshalb wichtig. NIDCR: Behandlungsoptionen
Mund möglichst wenig reizen
Bis zur Abklärung kann es helfen, mögliche Reizstoffe zu reduzieren. Beobachte, ob sehr heiße, scharfe oder saure Speisen, Alkohol, Rauchen oder Mundspülungen mit Alkohol das Brennen verstärken. Bei Mundtrockenheit können regelmäßige kleine Schlucke Wasser hilfreich sein. Zuckerfreier Kaugummi kann bei manchen Menschen den Speichelfluss anregen, sofern Kauen nicht schmerzt.
Honig und Aloe vera sind keine gesicherten Behandlungen für Zungenbrennen oder BMS. Kamille kann als Getränk angenehm sein, ist aber keine nachgewiesene Therapie der Ursache.
Wann sollte ich zum Arzt oder zur Zahnärztin?
Lass anhaltendes, wiederkehrendes oder zunehmendes Zungenbrennen in einer Zahnarztpraxis oder ärztlichen Praxis abklären. Eine zeitnahe Untersuchung ist besonders sinnvoll, wenn zusätzlich sichtbare Veränderungen, wunde Stellen, Schwellungen, Blutungen, Schluckbeschwerden oder ausgeprägte Mundtrockenheit auftreten.
Bei plötzlich auftretender starker Schwellung im Mund- oder Rachenraum oder Atemnot ist sofort medizinische Hilfe nötig.
Praktische Tipps für Betroffene
- Vermeide scharfe, saure oder stark gewürzte Speisen
- Viel trinken bei Mundtrockenheit
- Milde Mundspülungen ohne Alkohol
- Stressreduktion durch Entspannungstechniken
Conclusion
Zungenbrennen kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, von hormonellen Veränderungen und neurologischen Störungen bis hin zu Ernährungsdefiziten oder psychischen Belastungen. Die genaue Ursache zu bestimmen, ist entscheidend für eine gezielte Behandlung. In vielen Fällen können einfache Anpassungen in der Ernährung, der Lebensweise oder eine medikamentöse Behandlung helfen, das brennende Gefühl zu lindern. Wer an Zungenbrennen leidet, sollte bei anhaltenden oder schweren Beschwerden einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen, um eine präzise Diagnose und die richtige Therapie zu erhalten.
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Häufige Fragen zu Zungenbrennen
Ist Zungenbrennen dasselbe wie Burning-Mouth-Syndrom?
Nein. Zungenbrennen beschreibt ein Symptom mit unterschiedlichen möglichen Ursachen. Ein BMS ist eine Diagnose, die erst nach angemessener Abklärung anderer Ursachen gestellt wird und typischerweise länger anhaltende Beschwerden voraussetzt.
Was sind häufige Ursachen für Zungenbrennen?
Mögliche Ursachen sind Mundtrockenheit, Reizungen oder Entzündungen im Mund, Infektionen, bestimmte Medikamente sowie ausgewählte Mangelzustände oder Erkrankungen. Manchmal findet sich trotz Untersuchung keine erklärende Ursache; dann kann bei passendem Beschwerdeverlauf ein BMS infrage kommen.
Kann Mundtrockenheit die Zunge brennen lassen?
Ja. Zu wenig Speichel kann die Mundschleimhaut reizen und ein trockenes oder brennendes Gefühl begünstigen. Mundtrockenheit kann unter anderem mit Medikamenten oder bestimmten Erkrankungen zusammenhängen und sollte bei anhaltenden Beschwerden angesprochen werden. NIDCR: Ursachen des Burning-Mouth-Syndroms
Ist Zungenbrennen gefährlich?
Zungenbrennen ist nicht automatisch ein Zeichen für eine gefährliche Erkrankung. Weil verschiedene Ursachen infrage kommen, sollte anhaltendes oder zunehmendes Brennen untersucht werden. Sichtbare Veränderungen oder zusätzliche Beschwerden sind ein weiterer Grund, zeitnah einen Termin zu vereinbaren.
Was kann ich bis zum Termin selbst tun?
Vermeide vorübergehend Dinge, die das Brennen bei dir erkennbar verstärken. Trinke regelmäßig, wenn sich dein Mund trocken anfühlt, und nutze möglichst milde Mundpflegeprodukte. Honig, Aloe vera oder Vitaminpräparate sind keine gesicherten Selbstbehandlungen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte die Ursache abgeklärt werden.
An wen wende ich mich bei Zungenbrennen?
Eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt kann die Mundhöhle untersuchen und lokale Ursachen prüfen. Je nach Befund kann die Hausarztpraxis oder eine ärztliche Fachpraxis weitere Untersuchungen übernehmen.
Autoren und medizinischer Hinweis
Autorenschaft: Robert Kohlschmitt
Medizinische Prüfung: Robert Kohlschmitt
Stand: 20.10.2026
Dieser Beitrag informiert allgemein und ersetzt keine individuelle Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
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Last updated:
17.02.2026
Editorial / medical note:
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